BildBad Hersfeld Die defekte Netz - Ersatz - Anlage im Feuerwehrhaus der Kernstadtwehr aus dem Jahr 1979 ist wieder einsatzbereit. Die Anlage mit einer Leistung von 44 KVA und ihrem Sechszylinder Antriebsmotor hatte einen Schaden an der Steuerungstechnik. Gutachten verschiedenster Firmen haben die Anlage als einen wirtschaftlichen Totalschaden eingestuft.
Der Feuerwehrmann und Mitarbeiter der Fa. Kolben Seeger aus Bad Hersfeld, Markus Daube, nahm sich aus Leidenschaft zur Feuerwehr und Technik dem Problem mit einer Fachkraft für Netz - Ersatz – Anlagen an.
In einer Vielzahl von Arbeitsstunden wurde eine neue Steuerungseinheit verbaut, der Motor gewartet und eine Dauerladeerhaltung installiert. Die nicht unerheblichen Kosten hierfür übernahm die Fa. Kolben Seeger, die in diesem Bereich Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten vornimmt.

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BILD1Sorga Rund 80 Kameraden waren gemeinsam mit ihren Wehrführern der Einladung des Vorsitzenden Hans Vierheller gefolgt, um ein paar Stunden gemütlich beieinander zu sitzen, mit alten Wegbegleitern Erinnerungen und Gedanken auszutauschen. Als Gäste konnte das Leitungsteam der Feuerwehr, sowie der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Thomas Specht begrüßt werden.

Hans Vierheller dankte den Mitgliedern der Alters- und Ehrenabteilungen für ihr langjähriges Engagement und ihre Treue zur Feuerwehr. Er betonte die Wichtigkeit neben neuen Ideen und Gedanken im Feuerwehrwesen auch traditionelle Werte für zukünftige Generationen zu erhalten und in den Feuerwehren weiterzuführen.

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Bild 4Asbach. Am vergangenen Samstag trafen sich die Asbacher Brandschützer zu Ihrer Jahreshauptversammlung. Vorsitzender Matthias März eröffnete die Veranstaltung und gab einen Überblick über die Zahlen und Fakten aus dem vergangenen Jahr. Über 200 Mitglieder hat die Freiwillige Feuerwehr Asbach derzeit, welche sich in passive Mitglieder, eine Kindergruppe, die Jugendfeuerwehr, die Einsatzabteilung und die Alters- und Ehrenabteilung gliedern. Jeder siebte Asbacher ist demnach Mitglied in der Feuerwehr, dort sieht März noch ein Potenzial nach oben.Ein vergleichsweise ruhiges Jahr bilanzierte Wehrführer Carsten Ullrich, der von 9 Einsätzen im abgelaufenen Kalenderjahr berichtet und 38 aktive Kameradinnen und Kameraden in der Einsatzabteilung zählt. Dazu kamen 1300 Übungsstunden, zahlreiche Brandsicherheitsdienste in der Stiftruine und insgesamt 23 besuchte Lehrgänge auf Kreisebene und an der hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel.

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IMG 09831Frank JakobBad Hersfeld. Über einhundert Einsätze weniger, als im Jahr zuvor, so die Statistik, die Stadtbrandinspektor (SBI) Frank Jakob am Anfang seines Berichtes zur Jahreshauptversammlung der Hersfelder Feuerwehren präsentierte. In Summe waren es in 2016 aber immer noch 233, davon 116 so genannte technische Hilfeleistungen, wie zum Beispiel die Rettung von Menschen bei Verkehrsunfällen, 73 Brandeinsätze, aber auch 44 Fehlalarme.Einen nicht ganz gewöhnlichen Einsatz hatten die Feuerwehrleute am 14.12. 2016 in Sorga zu bewältigen. In dem Haus wurde an mehreren Stellen Feuer gelegt. Ein Familiendrama war der Auslöser. Die meisten Brandsicherheitsdienste, insgesamt 182 wurden in der Stadthalle, bei den Festspielen in der Stiftsruine und in der Schildehalle geleistet. Die Zahl der aktiven Mitglieder in den Einsatzabteilungen blieb nahezu unverändert bei 287, der Anteil der Frauen beträgt derzeit etwas über 8 Prozent. Bei der Jungendfeuerwehr, die 102 Mitglieder hat, sind 36

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01 GruppenbildASBACH Vergangenen Samstag versammelte sich der Feuerwehrnachwuchs aus Asbach, Kohlhausen, Sorga sowie der Hersfelder Kernstadt zur Prüfung für die  Jugendflammen in Asbach.Die Jugendflamme gibt es in 3 Stufen und damit verbunden in Schwierigkeitsgraden und Anforderungen. Für die Stufe 3 z.B. müssen die „Nachwuchswehrleute“ bereits 16 Jahre alt sein, währenddessen Stufe 1 bereits ab 10 Jahren absolviert werden darf. Es galt Aufgaben aus folgenden Bereichen zu bewerkstelligen: Feuerwehrtechnik, Feuerwehrwissen, Erste Hilfe sowie einer Themenarbeit aus sozialen, ökologischen oder kulturellen / kreativen Bereich.

 

 

 

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P1040070Die Stadtteilwehr Petersberg der Freiwilligen Feuerwehr Bad Hersfeld hat mit ihren Atemschutzgeräteträgern eine Ausbildung zum Thema „Atemschutznotfall“ durchgeführt. Als Partner fungierte das Netzwerk atemschutzunfaelle.eu, durch welches die Inhouse-Schulung durchgeführt wurde.

Morgens wurde im Theorieteil der Ausbildung von Thomas Keck aus dem Team von atemschutzunfaelle.eu, hauptberuflich bei der

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Bild 1 ASBACH. Am letzten Wochenende im Mai waren zahlreiche Besucher nach Asbach gekommen um mit der hiesigen Feuerwehr ihr 90 jähriges Jubiläum im Festzelt am Asbacher Schulhof zu feiern. Es begann am Freitag mit der Kranzniederlegung am Friedhof zu Ehren der verstorbenen Kameraden seit der Gründung in 1926. Daraufhin ging es in das Festzelt zum Festkommers. Hier hatten sich viele Gäste und Ehrengäste aus Politik, Vereinen und Feuerwehr versammelt. Besonders begrüßten Wehrführer Carsten Ullrich und der 1. Vorsitzende des Feuerwehrverein Matthias März die Partnerwehr aus Bad Salzungen sowie eine Abordnung aus der tschechischen Partnerstadt Sumperk. Natürlich standen an diesem Abend auch wieder zahlreiche Ehrungen an. Eine nicht alltägliche Ehrung verlieh der Erste Stadtrat Gunter Grimm an

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04Bad Hersfeld. Brandschützer Ernst-Wilhelm Sasse, ein langjähriger Feuerwehrkamerad der freiwilligen Feuerwehr Bad Hersfeld, verabschiedete sich vor kurzem anlässlich seines 60. Geburtstages aus der Einsatzabteilung der Feuerwehr. Ernst Sasse war von 1984 bis 1992 Zugführer des Instandsetzungszugs des THW Ortsverbandes Bad Hersfeld und von  2003-2007 stellv. Zugführer des 2. Löschzugs der Feuerwehr Bad Hersfeld. Zuletzt war der gelernte Radio- und Fernsehtechnikermeister als Beauftragter für den Digitalfunk in den Feuerwehren von Bad Hersfeld tätig.
Sasse erzählte den anwesenden Gästen wie er zum THW und später auch zum Feuerwehrdienst gekommen war und hatte so manch einen Schwank aus seiner aktiven Zeit parat. Dabei gab es einige amüsante Episoden auf die er zurückblicken kann und auch ein paar Dinge die ihn wehmütig stimmten.

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01Bad Hersfeld/Warnemünde. In den Osterferien machte sich die Jugend der Kernstadtfeuerwehr mit insgesamt 33 Personen auf den Weg zu den Schnellbooten nach Warnemünde. Am Anreisetag wurden die Kinder und ihre Betreuer herzlich von den Besatzungsangehörigen des Flugkörperschnellbootes im Marinestützpunkt Hohe Düne in Empfang genommen. Anschließend luden die Soldatinnen und Soldaten zu einem zünftigen Abendessen ein. Wie auch ein Teil der Soldaten, war die Delegation für den Besuch in den Bootsstuben der Kaserne untergebracht. Am kommenden Morgen wurde nach Art der Marine mit einer „Bootsmannsmaatenpfeife“ geweckt. Der Höhepunkt des Besuches war die Aus-fahrt auf die Ostsee. Unter dem Kommando vom Kommandanten Korvettenkapitän André Thimm lenkte der 2. Wachoffizier Oberleutnant zur See Anne Kienzle das Boot durch die Wellen und wieder sicher zurück in den Heimathafen. Schnellboottypisch begann der Tag mit viel

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Allmershausen. Am Samstag 12. März 2016 fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Hersfeld-Allmershausen statt. Wehrführer Frank Jakob begrüßte alle Vereinsmitglieder und Gäste im Dorfgemeinschaftshaus. Daraufhin gedachte die Versammlung allen Verstorbenen mit einer Schweigeminute. Vereinsvorsitzender Michael Apel berichtete im Anschluss über die Arbeit des Vereins und der Einsatzabteilung.  Der Verein besteht derzeit aus 60 Mitgliedern, 5 Frauen und 55 Männer. Davon sind 5 Mitglieder im Jahr 2015 beigetreten.
Eric Irrgang trat 2015 nicht nur dem Verein, sondern auch der Einsatzabteilung bei, so dass diese nun 16 Einsatzkräfte zählt.  Apel betonte die Wichtigkeit des Wachstums eines kleinen Vereins, denn „Stillstand bedeutet Rückschritt“. Die Männer

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Bild 4Heenes. Am Samstag, den 27.02., fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Stadtteilwehr Heenes im dortigen Dorfgemeinschaftshaus statt. Wehrführer und Vereinsvorsitzender Wolfgang Lotz eröffnete die Versammlung und begrüßte alle Mitglieder sowie die Ehrengäste Stadtrat Hans Vierheller, Stadtbrandinspektor Frank Jakob, Verbandsvorsitzender Thomas Sprecht, Wehrführer der Kernstadt Jürgen Richter sowie einige Kameraden der Nachbarwehr Allmershausen und des Alarmzuges.
Zu Beginn berichtete Lotz über die Arbeit der Feuerwehr im Berichtsjahr 2015.

Für die Wehr Heenes war das Jahr ein ruhiges Jahr. Sie wurde zu insgesamt 3 Einsätzen im März alarmiert. Dazu zählten zwei Brandeinsätze und eine Unterstützung des Rettungsdienstes. Beide

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Foto03Kohlhausen. Am Freitag den 26.02. hat die Jahreshauptversammlung der Stadtjugendfeuerwehren von Bad Hersfeld stattgefunden. Diesmal war die Stadtteil-Jugendfeuerwehr aus Kohlhausen Gastgeber und richtete die Versammlung im Saal des Gasthauses Glebe aus. Stadtjugendfeuerwehrwart Michael Herlitze begrüßte die rund 80 Jugendlichen mit ihren Jugendwarten und Betreuern, sowie Abordnungen der THW-Jugend und der Johanniter-Jugend,  sowie die Ehrengäste. Herlitze ergänzte seinen Jahresbericht diesmal mit einer Powerpoint-Präsentation und sprach zuerst über die Mitgliederentwicklung, die bei den Kindergruppen im letzten Jahr ein leichtes Minus und bei den Jugendwehren ein leichtes Plus aufwies. Anschließend berichtete er über Höhepunkte des vergangen Jahres, wie z.B. die Hauptübung

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Bild 1Bad Hersfeld. Vergangenen Samstag fand die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Bad Hersfeld-Kernstadt. Stellv. Vereinsvorsitzender Walter eröffnete die Jahreshauptversammlung im  Bürgerhaus Hohe Luft. Zu Beginn seines Jahresberichtes gab Walter einen kurzen Überblick über die personelle Aufstellung des Vereins: 221 Mitglieder zählt der Verein aktuell, davon 212 aktive und 9 fördernde Mitglieder. Die 212 Mitglieder setzen sich aus Alters- und Ehrenabteilung, der Jugendfeuerwehr, der Kindergruppe und der Einsatzabteilung zusammen. Walter berichtete über Veranstaltungen aus dem Jahr 2015, wie das im Juli erfolgreich stattgefundene „Tagebergfest 2015“, im September der „Tag der offenen Tür“ und dem Besuch des Schnellbootes “Zobel“ der Feuerwehr zum Lullusfest im Okto-ber. Zum Abschluss bedankte sich Walter speziell bei dem ehemaligen Kassierer und zuletzt 1. Vorsit-zenden Klaus Klee für seine langjährige und hervorragende Arbeit

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