Flyer InnenseitenBad Hersfeld Als der Stadtbezirk Johannesberg in den 90er Jahren immer mehr zu wachsen begann, ahnte niemand, dass sehr schnell über 3000 Einwohner auf dem Berg zwischen Fulda und Haune ihr Zuhause haben werden. Heute bietet der Stadtbezirk fast alles was für das tägliche Leben benötigt wird – bis auf eine eigene Freiwillige Feuerwehr. Das nächste zuständige Feuerwehrhaus befindet sich in der Kernstadt Bad Hersfelds. Die Anfahrt und demnach auch die Eingreifzeit der Feuerwehr können so mitunter zu lange sein. Die gesetzliche Hilfsfrist für Feuerwehren liegt in Hessen bei 10 Minuten. Dies bedeutet, dass innerhalb dieser 10 Minuten (ab dem Zeitpunkt der Alarmierung) mindestens eine Feuerwehrtaktische-Einheit, in Form einer Staffel (6 Feuerwehrkräfte), mit der Erkundung an der Einsatzstelle begonnen haben muss. Um einen optimalen Schutz für die Menschen am Johannesberg zu gewährleisten, möchten Bürgermeister Thomas Fehling, der Ortsbeirat Johannesberg und die Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld eine weitere Abteilung eröffnen: eine eigene Freiwillige Feuerwehr am Johannesberg.
Ein Feuerwehrhaus soll mittig im Ortsbezirk in der Nähe der Tennishallen errichtet werden.

In Zeiten des demographischen Wandels ist das Eröffnen einer neuen Feuerwehr einzigartig in der Region und sucht seinesgleichen. Jedoch funktioniert eine leistungsfähige Freiw. Feuerwehr nur mit ausreichend Personal, und genau hier brauchen wir die Unterstützung der Mitbürgerinnen und Mitbürger!
Werden Sie Teil einer starken Gemeinschaft und sorgen so für die Sicherheit am Johannesberg. Dabei ist es völlig egal ob Mann oder Frau, jung oder alt, ob Feuerwehrerfahrung oder ohne Feuerwehrkenntnisse. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Hersfeld und Bürgermeister Thomas Fehling informieren an folgenden Terminen vor dem Edeka Markt auf dem Johannesberg:

23.09. Infostand Edeka-Markt Johannesberg ab 10:00 Uhr
30.09. Infostand Edeka-Markt Johannesberg ab 09:00 Uhr
06.10. Infostand Edeka-Markt Johannesberg ab 13:00 Uhr
27.10. Infostand Edeka-Markt Johannesberg ab 13:00 Uhr
28.10. Infostand Edeka-Markt Johannesberg ab 09:00 Uhr
04.11 Informationsveranstaltung Tennishallen im Douglasienweg ab 19:00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Bild 1Bad Hersfeld Kürzlich war die Presse in den Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Bad Hersfeld zu Gast. Die Pressesprecher Marco Wenderoth und Jonas Seitz hatten eingeladen, um ein neues Logo und neue Werbemittel zu präsentieren. Marco Wenderoth erläuterte zunächst den Grund für das neue Logo.
„Da sich immer weniger Menschen für das Ehrenamt interessieren und immer mehr Feuerwehren geschlossen werden müssen, was auch dem demographischen Wandel geschuldet ist, wolle man dies in Bad Hersfeld erst gar nicht so weit kommen lassen“, so Wenderoth. Daher möchte man frühzeitig gegensteuern. Das Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit befasste sich in mehr als 30 Stunden mit dem Thema „einheitliches Auftreten“ und der daraus resultierenden Mitgliedergewinnung. Schnell stand für die Brandschützer fest, dass professionelle Hilfe benötigt wird. So wandte man sich zunächst an die Werbeangentur roe-designz aus Bad Hersfeld. Patrick Schmidt, einer der Geschäftsführer, sagte eine kostenlose Unterstützung in der Beratung in diesem Thema zu. So galt es ein Konzept zu

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IMG 5130Bad Hersfeld Der strukturellen Entwicklung der letzten Jahre das immer mehr Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Hersfeld ihren Arbeitsplatz außerhalb von Bad Hersfeld  haben und somit im Tageseinsatzdienst an Werktagen nicht zur Verfügung stehen, hat nun die Feuerwehr Bad Hersfeld – Kernstadt aktiv entgegen gewirkt.„Das Einsatzaufkommen und der ständig steigende Anspruch an die Tätigkeit im Einsatzdienst der Freiwilligen Feuerwehren und hier besonders der Atemschutzeinsatz, hat uns zu dieser Maßnahme veranlasst. Wir möchten unseren Einsatzkräften die größte Sicherheit bieten und dem Hilfesuchenden die beste Dienstleistung ermöglichen“, so Wehrführer Jürgen Richter.

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Gruppenfoto Feuerwehr Asbach in PragAsbach/Eschklam Am vergangenen Pfingstwochenende unternahmen die Asbacher Brandschützer einen viertägigen Ausflug in die Großgemeinde Eschklam im bayrischen Wald. Bei strahlender Morgensonne und mit guter Laune brachen die Kameradinnen und Kameraden Freitagmorgen in Richtung bayrischen Wald auf. Nachdem am Spätnachmittag im 600 Seelen Dorf Warzenried die Zimmer bezogen waren, wurde das Hotel und das Grenzgebiet zur Tschechischen Republik erkundet. Samstag ging es in einer zweitsündigen Busfahrt in die Hauptstadt Tschechiens, Prag. An den Pforten Prags wurde ein Stadtführer aufgenommen, welcher die ersten Sehenswürdigkeiten aus dem Bus zeigte und erläuterte. Danach wurden die innerstädtischen Sehenswürdigkeiten zu Fuß entdeckt, bevor es eine zweistündige Schifffahrt auf der Moldau gab. Abschließend standen zwei Stunden Zeit zur Verfügung, um verschiedene Geschäfte zu besuchen.
Sonntag stand eine Rundfahrt durch den bayrischen Wald auf dem Plan. Am Hotel stieg der ehemalige Kreisbrandmeister des Landkreises Cham in den Bus, um den osthessischen Feuerwehrkameradinnen

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11557478 bild 1Nun steht es offiziell fest, die Feuerwehren Asbach und Beiershausen werden zukünftig fusionieren, Kohlhausen stimmte dagegen. In einer Dienstversammlung am 21.04. trafen sich die Einsatzabteilungen der Feuerwehren Asbach, Beiershausen und Kohlhausen, unter der Anwesenheit der Stadtbrandinspektoren und der Feuerwehrkomission, um über die freiwillige Zusammenlegung der Feuerwehren abzustimmen.

In der vergangenen Woche sorgte das Bekanntwerden einer Einsparung in Höhe von einer Millionen Euro am geplanten Neubau in Asbach für einige Diskussionen und Spekulationen. So erläuterte Bauamtsleiter van Horrick, dass die Einsparungen keine Konsequenz für die Größe des Projekts haben. Man habe im Vorfeld mit höheren Ausgaben geplant und könne durch den Wegfall eines Architektenwettbewerbs und der Zuwendungen des Landes Hessen mit einer geringeren Bausumme planen. Laut van Horrick muss die Stadt mit einer Bausumme von insgesamt 3,5 Millionen Euro rechnen, wovon drei Millionen Euro durch die Stadt Bad Hersfeld aufgewendet werden müssen. Das Land Hessen beabsichtigt das Bauvorhaben mit 495.000 Euro zu fördern.

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IMG 1402Bad Hersfeld-Sorga. Der Nachwuchs der Bad Hersfelder Wehren traf sich kürzlich zur gemeinsamen Jahreshauptversammlung in Sorga. In den Jugendfeuerwehren der Hersfelder Stadtteile Asbach, Heenes, Kernstadt, Kohlhausen, Petersberg und Sorga sind zurzeit 102 Jugendliche aktiv. Hinzu kommen 54 Kinder in den Kindergruppen der Stadtteile Asbach, Heenes, Kernstadt und Solztal ( Kathus, Sorga, Petersberg).
Auch im vergangenen Jahr standen wieder zahlreiche Aktivitäten auf dem Programm, so beispielsweise das Ankegeln der Kindergruppen in Asbach, das Völkerballturnier der Stadtjugendfeuerwehr im Frühjahr, die Stadtrallye – Wettkampf zwischen Teams der Stadtteile mit Spielen und Wissensaufgaben und die Teilnahme am Kindertag im

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Bild 1Bad Hersfeld 36 Einsätze, 2190 geleistete Stunden und hohe Investitionen in die Ausbildung, das ist die Jahresbilanz des vergangenen Jahres der Freiwilligen Feuerwehr Bad Hersfeld-Petersberg. Wehrführer Andreas Kling berichtete in seiner Ansprache über die verschiedensten Einsätze, worunter leider auch zahlreiche nächtliche Brandstiftungen im Einsatzgebiet der Petersberger Brandschützer  fielen. Vermehrt musste die Wehr nachts zu brennenden Abfalltonnen im Bereich des Ortsbezirkes Hohe Luft ausrücken, wobei einige Situation durch das schnelle Eingreifen glimpflich ausgingen. Kling bedankte sich bei dem Förderverein der Feuerwehr Petersberg, welcher mehrere tausend Euro für die Ausbildung zur Verfügung stellte. So konnte ein Atemschutznotfalltraining und ein Taktiktraining für Führungskräfte veranstaltet werden. Neben den vielen Einsätzen, Übungen und Ausbildungsveranstaltungen, konnte Dienstsport mit in den Dienstplan aufgenommen werden. So treffen sich die

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Bild 1Bad Hersfeld Zu 159 Einsätzen musste die Bad Hersfelder-Kernstadt 2016 ausrücken, dies sind über 100 Einsätze weniger als im Vorjahr. Glücklicherweise konnte die Zahl der Aktiven konstant bei 114 gehalten werden, die Zahl der einsatzbereiten Taucher sogar verdoppelt werden.

Besonders erfreut zeigte sich Wehrführer Jürgen Richter über die Auszeichnung zur Feuerwehr des Monats im Januar 2016. Des Weiteren konnte eine Vielzahl neuer Einsatzkleidung für die Kameraden beschafft werden. Als Vorschau auf das Jahr 2017 nannte Richter eine Vielzahl an geplanten Aktivitäten und Neuerungen. So wird im Frühjahr ein neuer Rüstwagen zur schweren technischen

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BildBad Hersfeld Die defekte Netz - Ersatz - Anlage im Feuerwehrhaus der Kernstadtwehr aus dem Jahr 1979 ist wieder einsatzbereit. Die Anlage mit einer Leistung von 44 KVA und ihrem Sechszylinder Antriebsmotor hatte einen Schaden an der Steuerungstechnik. Gutachten verschiedenster Firmen haben die Anlage als einen wirtschaftlichen Totalschaden eingestuft.
Der Feuerwehrmann und Mitarbeiter der Fa. Kolben Seeger aus Bad Hersfeld, Markus Daube, nahm sich aus Leidenschaft zur Feuerwehr und Technik dem Problem mit einer Fachkraft für Netz - Ersatz – Anlagen an.
In einer Vielzahl von Arbeitsstunden wurde eine neue Steuerungseinheit verbaut, der Motor gewartet und eine Dauerladeerhaltung installiert. Die nicht unerheblichen Kosten hierfür übernahm die Fa. Kolben Seeger, die in diesem Bereich Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten vornimmt.

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BILD1Sorga Rund 80 Kameraden waren gemeinsam mit ihren Wehrführern der Einladung des Vorsitzenden Hans Vierheller gefolgt, um ein paar Stunden gemütlich beieinander zu sitzen, mit alten Wegbegleitern Erinnerungen und Gedanken auszutauschen. Als Gäste konnte das Leitungsteam der Feuerwehr, sowie der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Thomas Specht begrüßt werden.

Hans Vierheller dankte den Mitgliedern der Alters- und Ehrenabteilungen für ihr langjähriges Engagement und ihre Treue zur Feuerwehr. Er betonte die Wichtigkeit neben neuen Ideen und Gedanken im Feuerwehrwesen auch traditionelle Werte für zukünftige Generationen zu erhalten und in den Feuerwehren weiterzuführen.

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Bild 4Asbach. Am vergangenen Samstag trafen sich die Asbacher Brandschützer zu Ihrer Jahreshauptversammlung. Vorsitzender Matthias März eröffnete die Veranstaltung und gab einen Überblick über die Zahlen und Fakten aus dem vergangenen Jahr. Über 200 Mitglieder hat die Freiwillige Feuerwehr Asbach derzeit, welche sich in passive Mitglieder, eine Kindergruppe, die Jugendfeuerwehr, die Einsatzabteilung und die Alters- und Ehrenabteilung gliedern. Jeder siebte Asbacher ist demnach Mitglied in der Feuerwehr, dort sieht März noch ein Potenzial nach oben.Ein vergleichsweise ruhiges Jahr bilanzierte Wehrführer Carsten Ullrich, der von 9 Einsätzen im abgelaufenen Kalenderjahr berichtet und 38 aktive Kameradinnen und Kameraden in der Einsatzabteilung zählt. Dazu kamen 1300 Übungsstunden, zahlreiche Brandsicherheitsdienste in der Stiftruine und insgesamt 23 besuchte Lehrgänge auf Kreisebene und an der hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel.

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IMG 09831Frank JakobBad Hersfeld. Über einhundert Einsätze weniger, als im Jahr zuvor, so die Statistik, die Stadtbrandinspektor (SBI) Frank Jakob am Anfang seines Berichtes zur Jahreshauptversammlung der Hersfelder Feuerwehren präsentierte. In Summe waren es in 2016 aber immer noch 233, davon 116 so genannte technische Hilfeleistungen, wie zum Beispiel die Rettung von Menschen bei Verkehrsunfällen, 73 Brandeinsätze, aber auch 44 Fehlalarme.Einen nicht ganz gewöhnlichen Einsatz hatten die Feuerwehrleute am 14.12. 2016 in Sorga zu bewältigen. In dem Haus wurde an mehreren Stellen Feuer gelegt. Ein Familiendrama war der Auslöser. Die meisten Brandsicherheitsdienste, insgesamt 182 wurden in der Stadthalle, bei den Festspielen in der Stiftsruine und in der Schildehalle geleistet. Die Zahl der aktiven Mitglieder in den Einsatzabteilungen blieb nahezu unverändert bei 287, der Anteil der Frauen beträgt derzeit etwas über 8 Prozent. Bei der Jungendfeuerwehr, die 102 Mitglieder hat, sind 36

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01 GruppenbildASBACH Vergangenen Samstag versammelte sich der Feuerwehrnachwuchs aus Asbach, Kohlhausen, Sorga sowie der Hersfelder Kernstadt zur Prüfung für die  Jugendflammen in Asbach.Die Jugendflamme gibt es in 3 Stufen und damit verbunden in Schwierigkeitsgraden und Anforderungen. Für die Stufe 3 z.B. müssen die „Nachwuchswehrleute“ bereits 16 Jahre alt sein, währenddessen Stufe 1 bereits ab 10 Jahren absolviert werden darf. Es galt Aufgaben aus folgenden Bereichen zu bewerkstelligen: Feuerwehrtechnik, Feuerwehrwissen, Erste Hilfe sowie einer Themenarbeit aus sozialen, ökologischen oder kulturellen / kreativen Bereich.

 

 

 

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